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Gelesen April 2016

Aus dem Urlaub zurück:

17. Nicci French, Thursday's Child (This was on my nightstand in my holiday appartement in Funchal, so I've read it. Although I can appreciate the alienation of the main character when coming back to the town where she grew up, I think the whole story is not worth reading it.)
16. Robert Willson, Die Maske des Bösen (Krimi in Sevilla, relative dick aufgetragen, aber spielt schon mit Vorurteilen bzw. vorgeprägten Einstellungen.)
15. David Lagercrantz, Verschwörung (David Lagercrantz setzt mit diesem Buch die Millenium-Reihe von Stieg Larsson fort, im Wesentlichen klappt das und es ist ein guter Krimi zum Schnellweglesen. Die schrecklichen Produktbeschreibungen von Larsson habe ich nicht vermisst, die Figuren werden nicht plastischer und Lisbeth wird immer unmenschlicher ...)
14. Knut Faldbakken, Bad Boy (Norwegische Selbstbefindlichkeitsliteratur ...)
13. Pal H. Christiansen, Die Ordnung der Worte (Langweiliger und wirrer norwegischer Literat als Ich-Erzähler.)
12. Günther Thömmes, Der Bierzauberer (Ich und meine Mitbrauer sind uns einig: Eine hirnerweichend schlecht geschriebene Geschichte über den Bierbrauer Niklas. Das Lesen dieses Buches ist nur dann gerechtfertigt, wenn man sich für die Geschichte des Bieres bzw. des Brauens interessiert.)

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