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    <title>gegenglueck - geschrieben</title>
    <link>http://gegenglueck.org/</link>
    <description>soll der ganze scheißdreck doch sein eigenes verschwinden organisieren</description>
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    <title>Papstkekse oder wie ich einmal fast Katholik geworden wÃ¤re.</title>
    <link>http://gegenglueck.org/archives/126-Papstkekse-oder-wie-ich-einmal-fast-Katholik-geworden-wre..html</link>
            <category>geschrieben</category>
            <category>wegbleiben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (gegenglueck)</author>
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    Als ehemaliger Evangele bin ich ja eher unbedarft in Bezug auf Wunder und Heilige. Was die Katholiken fÃ¼r Firlefanz haben, war mir bis zu einer Italienreise nicht bewusst. Unglaublich. Ganz vorne der Vatikan. Quasi das Disneyland der Katholiken. In den Katakomben haufenweise Steinschachteln mit Papstleichen. Toll so was. Nervig nur das stÃ¤ndige Gejammer seitens der Offiziellen, dass sie unendlich Kohle aufbringen mÃ¼ssten, um den ganzen in Jahrhunderten zusammengeklauten, heute aber als Weltkulturerbe mehr oder weniger unverkÃ¤uflichen Tand, in einigermaÃŸen manierlichem Zustand zu halten. Aber im Petersdom keinen Eintritt nehmen kÃ¶nnen oder wollen, weil der nun mal auch eine Kirche ist und als solch frei zugÃ¤nglich sein soll. Allerdings lassen die Sicherheitsvorkehrungen im Vatikan zu wÃ¼nschen Ã¼brig: Ã„uÃŸerlich aufgemacht wie ein Securitycheck im Flughafen mit allen mÃ¶glichen Alarmpiepsmaschinen, faktisch aber eher nutzlos, da ich sowohl in den Petersdom als auch in die vatikanischen Museen mit zwei Messern gekommen bin. Vielleicht liegt&#039;s daran, dass der eine Teil der pÃ¤pstlichen Controlleros immer im Himmel nach Zeichen schaut, anstatt auf die Monitore der KontrollgerÃ¤te, wÃ¤hrend der andere Teil der himmlischen Bewacherscharen in seiner religiÃ¶sen Einfalt schon mal ein eifrig vorgezeigtes Asthmaspray und ein Plastikbrillenetui fÃ¼r die Verursacher krÃ¤ftiger PiepstÃ¶ne im Metalldetektor hÃ¤lt. Der Herr wird sich schon was bei gedacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinahe zum Katholizismus bekehrt wurde ich allerdings nicht im Vatikan, sondern durch die heiligen Kekse von Siena, die dort in der Kirche des San Francesco aufbewahrt werden. Ich habe mich in einem lÃ¤ngeren, von einem wohlmeinenden Pfaffen in schlechtem Deutsch verfasstem Traktat kundig gemacht. Es begab sich vor ewigen Zeiten, dass der Lokalpapst einen Haufen Hostien sakramentmÃ¤ssig gewandelt hatte, die dann aber doch nicht zum Abendmahle eingenommen wurden. Hat er den Bedarf um knapp 300 StÃ¼ck falsch eingeschÃ¤tzt? Jedenfalls waren die Dinger dann megaheilig und wurden vertabernakelt. (FÃ¼r Nichtkatholiken: Tabernakel ist so eine Art Schrank fÃ¼r heiligen Kasperkram im, am oder beim Altar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwelche gotterslÃ¤sterlichen Spitzbuben erdreisteten sich nun aber, die ollen Oblaten ihrer eigenen VerfÃ¼gungsgewalt unterzuordnen. Was fÃ¼r ein Aufschrei in Siena. Tagelanges ZÃ¤hnefletschen und WÃ¼ten der BevÃ¶lkerung. Der Herr lieÃŸ dann aber in seiner unendlichen GÃ¼te die Sakralkekse â€“ wenn auch ohne den wertvollen Kelch - wieder auffinden, so dass sie unter lautem HosiannagebrÃ¼lle und Lobgepreise in die Kirche des San Francesco heimgefÃ¼hrt werden konnten. Und da lagen sie nun, einerseits fett heilig, andererseits aus &quot;hygienischen GrÃ¼nden&quot; nicht so ohne weiteres an irgendwelche GlÃ¤ubigen zu verfÃ¼ttern. WÃ¤hrend sich der Lokalpapst und seine Handlanger Ã¼ber das weitere Vorgehen die kleinen Gehirne zermarterten, fiel irgendjemandem auf, dass die heiligen TÃ¶rtchen keinerlei Verwesungsspuren aufwiesen, diese aber im Laufe der Zeit nun mal bekommen mÃ¼ssten. Und da war es nun das Wunder. Unkaputtbare Hostien, 273 StÃ¼ck an der Zahl. Also wurde der schwer begeisterten BevÃ¶lkerung noch ein bisschen was auf den allfÃ¤lligen Zehnt drauf gelegt, um eine pompÃ¶se Keksdose mit Edelsteinapplikationen fÃ¼r das Zeug zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wÃ¤re es, angesichts der Belanglosigkeit des Ganzen schÃ¶n, wenn die Geschichte damit zu Ende wÃ¤re. Aber so simpel macht&#039;s der Herr nun mal nicht. Und um so einen wackeren UnglÃ¤ubigen wie mich beinahe zu bekehren, reicht das schon mal gar nicht. Also weiter gewundert: Eine geraume Zeit spÃ¤ter, die bisherigen Protagonisten waren alle schon bei den Engelchen, gab es einen erneuten Raub in der Kirche des San Francesco. Diesmal war es aber nur die GebÃ¤ckumverpackung, die Gefallen fand. Das unverwesbare Abendmahlsbackwerk wurde achtlos in die Ecke gekippt, die kostbare UmhÃ¼llung verschwand auf Nimmerwiedersehen und sollte fortan auch keine Rolle in dieser Geschichte mehr spielen. Als die Kirchenwertheimer ihr geschÃ¤ndetes Gotteshaus betraten, war zwar zu ihrem Bedauern die Keksdose weg, aber es gelang ihnen, alle 273 Hostien in einwandfreiem Originalzustand zu bergen und einzusiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon ein Jahr spÃ¤ter wurde dann unabhÃ¤ngig-wissenschaftlich die Neuwertigkeit des heiligen Naschwerks festgestellt und der ganze Kram in ein neues, nicht mehr pompÃ¶ses, aber einigermaÃŸen reprÃ¤sentables AufbewahrungsgefÃ¤ÃŸ verbracht. Leider wird das jetzt irgendwo im Keller versteckt, so dass man sich kein eigenes Bild mehr machen kann. Oder mal ein KrÃ¼melchen zum Probieren nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist doch toll, oder? Die erbauliche BroschÃ¼re endet mit einem Bild von Papa Johannes Paul Numero Zwei, der aufgeregt sabbernd vor der Wunderdose mit den unverfaulten Hostien sitzt und es beinahe nicht fassen kann, dass der Herr uns solche Wunder schenkt. Und noch heute robben gute Katholiken deswegen auf Knien an diesen Ort und fackeln unter debilenm Gemurmel vÃ¶llig Ã¼berteuerte Teelichter ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach reiflicher Ãœberlegung kommt Katholizismus fÃ¼r mich irgendwie doch nicht in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Gerade noch rechtzeitig fertiggeworden, um &lt;a href=&quot;http://rebellmarkt.blogger.de/stories/561918/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; mitzumachen. Ach nee, gibt eine VerlÃ¤ngerung. Auch egal.) 
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    <pubDate>Sun, 15 Oct 2006 20:11:10 +0200</pubDate>
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    <title>Erste Sortiererfolge</title>
    <link>http://gegenglueck.org/archives/66-Erste-Sortiererfolge.html</link>
            <category>geschrieben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (gegenglueck)</author>
    <content:encoded>
    Im letzten &lt;a href=&quot;http://gegenglueck.org/archives/73&quot;&gt;Posting&lt;/a&gt; wurde als Vermeidungsstrategie von Langeweile vorgeschlagen, die Buchstaben von Goethes Faust nach Alphabet zu sortieren. Ich habe noch Ã¼ber ResozialisierungsmaÃŸnahmen fÃ¼r FuÃŸballer Ã¼berlegt, in denen als einfÃ¼hrende Strafarbeit das Ganze mit JÃ¼ngers Stahlgewittern geÃ¼bt wird. Dagegen hat die Liebste einfach mal praktisch ein paar Beispiele geliefert und die Nach-Alphabet-Sortiererei zur Kunstform erhoben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komplett:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;:--??,,,,,.AaaaaaaaaaÃ„Ã¤Ã¤Ã¤Ã¤&lt;br /&gt;
BBbbccccccccccccccDddddd&lt;br /&gt;
ddddddddddddddddddddddd&lt;br /&gt;
EEEeeeeeeeeeeeeeeeeeeee&lt;br /&gt;
eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee&lt;br /&gt;
eeeeeeeeeeeeefGGGGGggg&lt;br /&gt;
ggggggggHhhhhhhhhhhhiiiiiii&lt;br /&gt;
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiikkkkLlllllllllllllllmm&lt;br /&gt;
mmmmmmmmmnnnnnnnnn&lt;br /&gt;
nnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnno&lt;br /&gt;
oooooooRRRrrrrrrrrrrrrrrrrrrSS&lt;br /&gt;
Sssssssssssssssssssstttttttttttu&lt;br /&gt;
uuuuuuuuuuuuuuuuÃ¼Ã¼Ã¼vvWW&lt;br /&gt;
wwwwwz&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeilenweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt; aEeeiimnnrs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    :AaaEeegiiilmmnnrssstuu&lt;br /&gt;
   -Ã¤ddEeeefGgilllmnnnrsstuuÃ¼&lt;br /&gt;
     Ã¤Bdddddeeeeeegiilnnnnnoorrtu&lt;br /&gt;
     ?Ã¤cddeeeGhiiLnnoorrsstttuw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     ,,cddeeeeeeeHhhiiiilllmmnSw&lt;br /&gt;
     ,Ã„Ã¤cddeeeeeegiiikllnnnnrrsuz&lt;br /&gt;
     bcdddeeeeegghiiiinnooSSsssuww&lt;br /&gt;
     ?acddeeeeeehiimnnnoRrrrsttuvv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     abcccdeeeGhhiiklllorssstuÃ¼Ww&lt;br /&gt;
       aaBcccddddeeeghhiiiklnnnnRssttttuuuu&lt;br /&gt;
      -,accDdeeeegghhiiiimmnnRrrsuuW&lt;br /&gt;
     ,.cddddeeeeeeGGggiiklmmnnssttuÃ¼&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeilen (WortgrÃ¶ÃŸe erhalten):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;aEeeiimn nrs&lt;br /&gt;
AaaEeegi iil mmn nr ssstuu:&lt;br /&gt;
Ã¤ddEeeefGgilllmn â€“ nn rsstuuÃ¼&lt;br /&gt;
Ã¤Bdddddeeee eeg iilnnnnn oorrtu&lt;br /&gt;
Ã¤cdd ee eGh iiLnno orrsst ttuw?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cdd eeee eeeH, hhi iiilll mmnSw,&lt;br /&gt;
Ã„Ã¤c ddeee eeeg iii kllnnnn rrsuz,&lt;br /&gt;
bcdd de eeee gghi iii nnooSSsssuww&lt;br /&gt;
acd dee eee ehi imnnnoRrrrs ttuvv?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab cccde eeGh hiikl llors sstuÃ¼Ww&lt;br /&gt;
aaB cccdddd eee ghhii ikl nnnnRss ttt tuuuu&lt;br /&gt;
ac cDdeeeeggh, hi iiimmn nRr rsuuW -&lt;br /&gt;
cdddde ee eee Ggggiiklmm, nns sttuÃ¼.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Worte in sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;aEeimnrs ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aEeimnrs ein als im Agstuu:&lt;br /&gt;
dEefgllnnrsstuuÃ¼ â€“ im Ã¤deeGln&lt;br /&gt;
dei enort dnu dei deeglnno Ã¤Bdenr&lt;br /&gt;
cdho ow ist deeinr Ã¤eGnrt Lstu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dei eenS ehll, dei eHilmm cehiw,&lt;br /&gt;
dei Ã„cekr einr dnu Ã¤eglnnz eeils,&lt;br /&gt;
cdho ow dins egiS dnu beeeegiiSssw&lt;br /&gt;
asu dem nov dir eeeennrrttv cehiR?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oW aells chis cdhru cGklÃ¼ beeistw&lt;br /&gt;
dnu achsttu den Bcikl dnu achsttu dei eginR&lt;br /&gt;
im ceeghinruW, im achRsu der Degin - &lt;br /&gt;
deinst du dem ceeGggklnÃ¼, dem eGist.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, erkannt? Immernoch nicht? Dann hier noch mal die Worte der LÃ¤nge nach sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;:--??,,,,,.&lt;br /&gt;
du&lt;br /&gt;
im&lt;br /&gt;
im&lt;br /&gt;
im&lt;br /&gt;
im&lt;br /&gt;
Wo&lt;br /&gt;
wo&lt;br /&gt;
wo&lt;br /&gt;
als&lt;br /&gt;
aus&lt;br /&gt;
dem&lt;br /&gt;
dem&lt;br /&gt;
dem&lt;br /&gt;
den&lt;br /&gt;
der&lt;br /&gt;
Die&lt;br /&gt;
die&lt;br /&gt;
die&lt;br /&gt;
die&lt;br /&gt;
die&lt;br /&gt;
die&lt;br /&gt;
dir&lt;br /&gt;
ist&lt;br /&gt;
nie&lt;br /&gt;
nie&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
von&lt;br /&gt;
doch&lt;br /&gt;
doch&lt;br /&gt;
hell&lt;br /&gt;
rein&lt;br /&gt;
Lust&lt;br /&gt;
Seen&lt;br /&gt;
sich&lt;br /&gt;
Sieg&lt;br /&gt;
sind&lt;br /&gt;
alles&lt;br /&gt;
Ã„cker&lt;br /&gt;
Blick&lt;br /&gt;
Dinge&lt;br /&gt;
durch&lt;br /&gt;
Geist&lt;br /&gt;
GlÃ¼ck&lt;br /&gt;
leise&lt;br /&gt;
Reich&lt;br /&gt;
Ringe&lt;br /&gt;
roten&lt;br /&gt;
weich&lt;br /&gt;
August&lt;br /&gt;
BrÃ¤nde&lt;br /&gt;
Rausch&lt;br /&gt;
deiner&lt;br /&gt;
dienst&lt;br /&gt;
GÃ¤rten&lt;br /&gt;
Himmel&lt;br /&gt;
beweist&lt;br /&gt;
GelÃ¤nde&lt;br /&gt;
glÃ¤nzen&lt;br /&gt;
tauscht&lt;br /&gt;
tauscht&lt;br /&gt;
Einsamer&lt;br /&gt;
Einsamer&lt;br /&gt;
goldenen&lt;br /&gt;
GegenglÃ¼ck&lt;br /&gt;
Weingeruch&lt;br /&gt;
vertretenen&lt;br /&gt;
Siegsbeweise&lt;br /&gt;
ErfÃ¼llungsstunde&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 30 May 2006 00:20:02 +0200</pubDate>
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    <title>Nachschlag: Besser als Fußball gucken ...</title>
    <link>http://gegenglueck.org/archives/65-Nachschlag-Besser-als-Fussball-gucken-....html</link>
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            <category>wegbleiben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (gegenglueck)</author>
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    Die nicht vollständige und auch noch nicht vervollständigte Liste: &lt;a href=&quot;http://www.volkerstruebing.de/500Dinge.html&quot;&gt;500 Dinge, die besser sind als Fußball gucken&lt;/a&gt; sollte noch um folgende Einträge erweitert werden:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
	&lt;li&gt;Die Buchstaben von Goethes Faust, gerne der Urfaust, nach Alphabet umsortieren. Bitte Groß- und Kleinschreibung bei der Sortierung beachten.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
	&lt;li&gt;Das Ergebnis von Faust I und Faust II vergleichen.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
To be continued ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 28 May 2006 16:52:11 +0200</pubDate>
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