As some of you may remember I was involved a little bit with Big Shiny, a sideproject from ACEtone, NYC, the worlds leading studio for fine dub music. In 2004 the masterpiece "Kratzen für das Ebenleben" was released. Flying beyond the radar of the musical industries Big Shiny had become the major influence of all progression in music since than. Probably this has become a serious threat now, so at a first step MyS*** (you know I never link to them anyway) decided to delete the profile of Big Shiny and ban them from their website (more info). So Big Shiny is expecting major deals - the main weapon of the companies to destroy music - any time soon.
Fuck them. You can't stop us.
Saturday, December 5. 2009
The ugly face of global capitalism: Big Shiny banned from MyS***
Posted by gegenglueck
in english, gehört (Konserve), sonst noch, wegbleiben
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Tuesday, October 20. 2009
Liebe Wikipedia, vielleicht wird es Zeit?
Vorweg: Ich finde Wikis gut. Ich habe selber Wikis aufgesetzt. Ich habe Useraccounts bei Wikis, zu denen ich beitrage. Nutze ich Informationen aus Wikis ohne Account und mir fällt ein Formatierungsfehler oder Typo auf, korrigiere ich das, wenn das ohne Anmeldung möglich ist. Eine Ausnahme ist dabei seit langem die deutsche Wikipedia. Warum? Weil der Umgang der, ich sage mal: Aktivisten mit Gelegenheitseditoren oder Anfängern schlicht zum Kotzen ist. Mittels alberner Relevanzkriterien und Adminrechten wird sich da eine Welt zurecht gezimmert, die unnötig eingegrenzt ist. Oder wie es Fefe formuliert (Tschunk gerne durch etwas beliebes anderes ersetzen):
Nach dem jetzt die Diskussion über den Relevanzmummenschanz bei der Wikipedia einmal durch die Blogs (m. E. lesenswert: Isotopp und Aggregat7) in die Mainstreammedien und zurück ist, kommt natürlich der Vorwurf, man solle doch mal was Konstruktives vorschlagen. Na, gut:
Liebe Wikiblockwarte, nehmt die Wikipedia und druckt sie euch aus. (Nach Löschen des Irrelevanten natürlich.)
Dann macht den Laden zu oder übergebt ihn denen, die das hier gelesen, verstanden und für gut befunden haben.
Mein Anspruch an die Wikipedia ist, dass ich, wenn mir jemand von Tschunk erzählt, bei der Wikipedia nachschlagen kann, was das eigentlich ist.
Nach dem jetzt die Diskussion über den Relevanzmummenschanz bei der Wikipedia einmal durch die Blogs (m. E. lesenswert: Isotopp und Aggregat7) in die Mainstreammedien und zurück ist, kommt natürlich der Vorwurf, man solle doch mal was Konstruktives vorschlagen. Na, gut:
Liebe Wikiblockwarte, nehmt die Wikipedia und druckt sie euch aus. (Nach Löschen des Irrelevanten natürlich.)
Dann macht den Laden zu oder übergebt ihn denen, die das hier gelesen, verstanden und für gut befunden haben.
Posted by gegenglueck
in andere Lesen, sonst noch, wegbleiben
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Sunday, July 26. 2009
Oh mein Gott! Die Kreationisten haben gewonnen ...

Überhaupt: Wo kann ich mich hier zur Evolution anmelden?
Monday, July 20. 2009
Kleines Rechenbeispiel
Obwohl ich mich beim zweiten Teil mehr als gelangweilt habe, soll es auch noch einen vierten Teil von "Fluch der Karibik" geben. So weit, so schlecht. Das geht natürlich nicht ohne Johnny Depp, der zwar sicher wieder seinen Spass haben wird, aber auch nicht blöde ist und sich seine Bemühungen ordentlich versilbern lässt. Ich habe keine Ahnung, ob die in der Presse kolportierte Zahl korrekt ist. Aber wenn ich da mal grob gegenrechne: Für die Gage, die Herr Depp für seine Teilnahme an "Fluch der Karibik Teil 4" erhält, muss ich über NEUNHUNDERT Jahre arbeiten.
Und das mir jetzt keiner klugscheißt, im Gegensatz zu Herrn Depp sei ich dann aber 900 Jahre krankenversichert und hätte einen ordentlichen Rentenanspruch.
Und das mir jetzt keiner klugscheißt, im Gegensatz zu Herrn Depp sei ich dann aber 900 Jahre krankenversichert und hätte einen ordentlichen Rentenanspruch.
Thursday, July 9. 2009
Piratenpartei: Nicht rechts, nicht links - aber belanglos.
Mir wird ja manchmal eine Nähe zur Piratenpartei unterstellt oder zumindest versucht, mich dafür zu interessieren. Verstehe ich nicht. Ich verstehe auch nicht, warum sonst eigentlich ganz vernünftig wirkende Menschen auf einmal auf Parteigenosse machen. Jetzt mal ganz abgesehen davon, dass das ganze Parteiding an sich schon ein schmutziges Geschäft ist und natürlich JEDE Partei unwählbar ist. Sonst wäre sie ja keine.
Mit ihrer "Netzpolitik ist wichtig und da kennen wir uns aus, aber sonst sind wir nicht rechts, nicht links und haben von fast allem 'eh keine Ahnung"-Taktik sind die Piraten doch auf jeden Fall raus. Soziale Fragen? Ich erwarte ja keine Antworten, aber die Fragen sollte man schon benennen (können). Ökologische Fragen? Äh, Ökodinx, das ist, wenn der Akku möglichst lange hält, weil man dann in der Zeit keinen Atomstrom braucht. Und was sich da so freiheitlich gibt, ist m. E. derselbe Dreck, wie er sich auch im FDP-Kindergarten finden lässt: ein bisschen proklamierte bürgerliche Freiheiten und ansonsten wirtschaftsliberalalala Spasskasperei. Es geht aber nicht um die Freiheit der Konzerne. Das werden die Netzaktivisten vielleicht an dem Tag begreifen, wenn Ihnen diese das Netz abstellen.
Auch schön: dieser unsägliche Streit um den pirateneigenen Holocaustleugner. Es ist eine Sache, für eine offene Gesellschaft einzutreten, die auch mal damit leben muss/kann, dass einer unerträgliche Scheiße verbreitet. Es ist eine andere Sache, so jemandenim eigenen Verein in der eigenen Partei zu behalten und mit Ämtern zu versehen. So jemand gehört rausgeschmissen. Punkt. Faschismus ist nun mal keine Meinung sondern ein Verbrechen.
Mit ihrer "Netzpolitik ist wichtig und da kennen wir uns aus, aber sonst sind wir nicht rechts, nicht links und haben von fast allem 'eh keine Ahnung"-Taktik sind die Piraten doch auf jeden Fall raus. Soziale Fragen? Ich erwarte ja keine Antworten, aber die Fragen sollte man schon benennen (können). Ökologische Fragen? Äh, Ökodinx, das ist, wenn der Akku möglichst lange hält, weil man dann in der Zeit keinen Atomstrom braucht. Und was sich da so freiheitlich gibt, ist m. E. derselbe Dreck, wie er sich auch im FDP-Kindergarten finden lässt: ein bisschen proklamierte bürgerliche Freiheiten und ansonsten wirtschaftsliberalalala Spasskasperei. Es geht aber nicht um die Freiheit der Konzerne. Das werden die Netzaktivisten vielleicht an dem Tag begreifen, wenn Ihnen diese das Netz abstellen.
Auch schön: dieser unsägliche Streit um den pirateneigenen Holocaustleugner. Es ist eine Sache, für eine offene Gesellschaft einzutreten, die auch mal damit leben muss/kann, dass einer unerträgliche Scheiße verbreitet. Es ist eine andere Sache, so jemanden
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